Einfuhrumsatzsteuer richtig buchen: Warum falsche Steuern dein Budget fressen
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Einfuhrumsatzsteuer richtig buchen: Warum falsche Steuern dein Budget fressen

Logistik-Rechnungen von DHL, FedEx & Co. sind oft ein Mix aus Zöllen, Gebühren und EUSt. Wer hier nicht präzise trennt, verbrennt bares Geld. So lösen wir das mit runprise.

Rico Woyack11. Januar 20265 Min. Lesezeit

Experten-Tipp: Warum falsche Steuern dein Budget fressen

Letztens haben wir über fehlende USt-IdNr. bei Abos gesprochen. Heute gehen wir einen Schritt weiter: die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt).

Wer hier nicht präzise trennt, verbrennt bares Geld.

Das Risiko bei Logistik-Rechnungen

Logistik-Rechnungen (DHL, FedEx & Co.) sind oft ein Mix aus Zöllen, Gebühren und EUSt. Wird die EUSt nicht korrekt erkannt und als Vorsteuer geltend gemacht, bleibt sie als „Kosten“ an deinem Unternehmen hängen.

Bei größeren Importen sind das schnell vier- bis fünfstellige Beträge, die du dem Finanzamt schenkst.

So lösen wir das mit runprise

Automatischer Split

Das System erkennt sofort, was EUSt, Zoll oder Nebenleistung ist – kein manuelles Auseinanderrechnen mehr.

Compliance-Check

Jede Rechnung wird geprüft: Ist EUSt enthalten? Passt der Steuersatz zum Sachverhalt? So werden Fehler erkannt, bevor sie in die Buchhaltung gelangen.

Warnsystem

Bei Unstimmigkeiten schlägt runprise sofort Alarm, bevor falsch gebucht wird. Das gibt dem Buchhalter die Möglichkeit, den Sachverhalt zu prüfen und korrekt zu entscheiden.

Unser Rat

Verlasst euch nicht auf Stichproben. Ein einziger falsch verbuchter Import-Beleg kostet oft mehr als die Automatisierung des gesamten Prozesses.

Wie sicher seid ihr, dass bei euren Zoll-Rechnungen kein Cent liegengelassen wird? Wir helfen euch gerne, den Prozess zu optimieren und sicherzustellen, dass jeder Vorsteuer-Cent dort landet, wo er hingehört.

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