Schluss mit dem BWA-Rückschritt: Warum wir das Reporting für unsere Mandanten neu gebaut haben
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Schluss mit dem BWA-Rückschritt: Warum wir das Reporting für unsere Mandanten neu gebaut haben

Die moderne Kontenzweck-BWA ist super – aber eine echte mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung für E-Commerce-Händler kann DATEV nicht. Wir haben das mit count. Playground und Runprise.ai selbst gelöst.

Rico Woyack11. Januar 20265 Min. Lesezeit

Das Dilemma mit der Kontenzweck-BWA

Wer mit DATEV arbeitet, kennt das Problem: Die moderne Kontenzweck-BWA ist super, weil sie interaktiv ist. Man kann Konten anschauen, filtern und Details direkt sehen.

Das Problem: Sie ist starr. Eine echte, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung (DBR), wie sie E-Commerce-Händler zur Steuerung brauchen, lässt sich damit einfach nicht abbilden.

Das bisherige Dilemma

Bisher hieß das für Kanzleien und Mandanten:

  • Entweder man nutzt den Standard (interaktiv, aber steuerlich-starr)
  • Oder man baut mühsam ein individuelles Schema (inhaltlich top, aber technisch oft ein Rückschritt ohne Drill-Down und extrem zeitintensiv)

Wir wollten uns nicht mehr zwischen „inhaltlich sinnvoll“ und „technisch modern“ entscheiden müssen.

Die Lösung aus unserem count. Playground

Die Lösung aus unserem count. Playground sowie Runprise.ai: Wir haben eine eigene Anwendung entwickelt, die genau diese Lücke schließt. Wir haben unsere Vision einer modernen BWA selbst umgesetzt – und das Ergebnis ist ein echter runprise für die Kanzleiarbeit.

Was ist jetzt anders?

Interaktive DBR

Mandanten können in der Deckungsbeitrags-BWA Konten aufklappen, filtern und Details analysieren – genau wie sie es vom Kontenzweck gewohnt sind.

Zeitreise per Klick

Vergleiche über 3–4 Jahre sind jetzt pro Monat und Jahr möglich. Trends werden sofort greifbar.

Integrierter Forecast

Kein händisches Excel-Geraffel mehr. Planung vs. Ist-Werte direkt im System – monatlich und kumuliert.

Nächste Schritte

Wir sind mit den ersten Tests durch und bereit für den nächsten Schritt: In den nächsten Wochen rollen wir das Tool für unsere Mandanten aus!

Wie löst ihr den Konflikt zwischen Standard-Auswertungen und den individuellen Anforderungen eurer Mandanten? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen und den Austausch.

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